Hoschebaa Cup 2014

 

Am Wochenende vom 24. und 25.05 fand in Dreieich bei Frankfurt am Main der Hoschebaa Cup mit einer Rekordbeteiligung von 105 Teilnehmern statt.

Mit von der Partie die beiden Dresdner Spieler Robert Hofmann und Moritz Herzog. Zusammen mit ihrem Berliner Sportskollegen Oliver Wenk nahmen die beiden Sportler am Freitag den weiten Weg nach Frankfurt auf sich.
Robert Hofmann war im D Feld des Turnieres gesetzt, Moritz Herzog fand sich im E Feld wieder.

Robert konnte sich im ersten Spiel gegen den stark spielenden Mario Steinke nicht durchsetzen und musste sich mit 3:0 geschlagen geben. In seinem zweiten Spiel gegen Wolfgang Bisenius sah es schon komplett anders aus und Robert Hofmann ging souverän 1:0 In Führung. Allerdings konnte sich Wolfgang, dank seiner langjährigen Erfahrung letztendlich doch mit einem knappen 3:1 gegen Robert behaupten. Nach der Mittagspause, durch das im Turniergeld enthaltene Nudelbuffet gestärkt, trat Robert zu seinem 3. Spiel gegen Jochen Schulze an. Zwar unterlag Robert auch in diesem Spiel mit 3:0 konnte sich jedoch im Verlaufe des Spieles stark steigern und gab den letzten Satz mit einem knappen 9:11 ab. Schade! Vom Schwung dieses Spieles erfüllt errang er dann im Spiel gegen den aus Spanien stammenden Marcel Sevilla einen klaren 3:1 Sieg. Gratulation zu der hervorragenden Leistung!

Für Moritz Herzog lief es zu Beginn deutlich einfacher. So startete der an Rang 6 gesetzte Dresdner mit einem Freilos in das 32er Feld. In seinem ersten Spiel gegen Carsten Hellweger konnte er sich mit einem deutlichen 3:0 Sieg durchsetzen. Und schaffte somit den Einzug ins Viertelfinale. Dort traf er auf Maximilian Baum, welcher sich jedoch mit 1:3 gegen den Dresdner geschlagen geben musste. Im Halbfinale beendete Joschua van Huet jedoch mit einem spannenden 3:1 den Siegeszug des Dresdners. Da die Rückreise bereits Samstagnacht stattfand, konnte Moritz nicht mehr zum kleinen Finale antreten und verschaffte somit Paul Sach die Ehre des 3. Platzes. Den Ärger darüber vergaß er jedoch schnell, als er sich am Abend mit Robert und den anderen Squashern beim Grillbuffet zum Fußball gucken einfand.

Nachdem nun die Punkte in die Rangliste eingearbeitet wurden befindet sich Robert Hofmann auf Platz 104 und Moritz Herzog auf Platz 129.

Und das Ziel ist klar: Nach dem nächsten Turnier wollen beide unter den besten 100 Squashern Deutschlands sein!

Robert und Moritz